Archiv für den Monat: Juni 2015

Abschlussfeier der 4. Semester am 11. Juni 2015

Wie zu jedem Semesterende wurden die 4. Semester auch dieses Mal feierlich verabschiedet. Fast schon Tradition an der ARS werden die Sommersemester auf dem entsprechend hergerichteten Schulhof gefeiert. Die Vorbereitungen und die Durchführung der Abschlussfeier wurden von zahlreichen Helfern aus den unteren Semestern unterstützt. Dazu gehörten neben dem Aufstellen der Bestuhlung und Technik der Dekoration des Schulhofs, die Betreuung der Musikanlage auch die Versorgung der anwesenden 4. Semester und ihren Gästen mit Speisen und Getränken.

Die 4. Semester liefen zu gewünschten Musikstücken auf dem Schulhof ein und wurden auf dem Weg zu ihren Plätzen von den anwesenden Gästen, Helfern aus den unteren Semestern und Lehrern bejubelt.

Bevor die 4. Semester ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen konnten, gab es ein kleines Programm. Eine musikalische Darbietung von Tomé mit Stücken von Tracy Chapman und Passenger sowie eine Tanzeinlage von Yahilda und ihrer Cousine.

Selbstverständlich wurden auch Reden von der Schulleiterin und den Semesterleitern gehalten. Frau Nelles würdigte in ihrer Rede an die Abschlusssemester die erreichten Leistungen gerade auch unter Berücksichtigung der Lebenssituation der Studierenden und erinnerte auch mit musikalischen Einspielern an die gemeinsam verbrachte Abendreal-Schulzeit – „… schön war die Zeit …“.

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Herr Eimer ließ den Bildungsexpress 4a in den Bahnhof einfahren und meinte dieser Zug sei nun abgefahren, es müssen neue Züge bestiegen werden, um neue Ziele zu erreichen. „Das Leben ist kein Bahnhof, betrachtet es als fahrenden Zug. Es steigen Menschen ein und aus, Erfahrungen sammelt ihr wie gefahrene Kilometer. Manchmal muss man, um ans Ziel zu kommen auch umsteigen. Vielleicht auch in einen langsameren Zug… Anders als in der realen Zugwelt, kann man auch mal auf einen fahrenden Zug aufspringen. Anders als in der realen Zugwelt bringt uns das Aussteigen aus dem Lebenszug nicht ans Ziel.“

Nach einer kurzen Pause, in der Essen und Getränke gereicht wurden, erhielten die 4. Semester dann ihre Abschlusszeugnisse. Bei den meisten war Freude und Erleichterung das bestimmende Gefühl. Freude darüber es geschafft zu haben und auch Erleichterung, dass die anstrengende Zeit nun zu Ende ist. Gruppenfotos mit den Semesterleitern wurden gemacht. Am Ende wurden noch die drei Jahrgangsbesten geehrt. Sie erhielten je einen Gutschein für einen Elektronikmarkt.

Der offizielle Teil wurde noch einmal durch einige Musikstücke von Tomé aus der ISK und einer Tanzeinlage von Teilnehmern der ISK abgerundet.

Im Anschluss feierten die Absolventen ihren Abschluss bei angeregten Gesprächen mit Gästen, Lehren und auch untereinander in lockererer entspannter Atmosphäre bei guter Musik.

 

Die Abendrealschule Köln unterstützt die Erdbebenopfer in Nepal

Kurz nach dem ersten Erdbeben haben Studierende und Kolleginnen der Abendrealschule Kuchen und Muffins gebacken, um sie in den Pausen zugunsten der Nepalhilfe zu verkaufen.

An zwei Tagen waren alle leckeren Backsachen verkauft und 120 €uro in der Kasse. Angesichts des Erfolgs wurde die Aktion eine Woche später wiederholt, diesmal um Herzhaftes, wie z.B. Pizza ergänzt. Wieder kamen allein an einem Tag 124 €uro zusammen.

Die Studierendenvertretung beschloss, die Erlöse vom Flohmarkt und Essensverkauf beim spendeFrühlingsfest Mitte Mai ebenfalls den Erdbebenopfern in Nepal zu spenden. Dies brachte 116 €uro ein.

Insgesamt haben Studierende und Lehrende so 360,- €uro für Nepal zusammengebracht.

Beim Frühlingsfest gab es die Möglichkeit, Informationen zu der unterstützten Hilfsaktion in Nepal zu bekommen und einen kurzen Film anzuschauen.

Das „Tibetan Aid Project„, das in Deutschland bisher 15.000 € Spenden für Nepal gesammelt hat, leitet das Geld über die USA nach Bodh Gaya in Indien weiter. Es entstehen keinerlei Verwaltungskosten.  Alle Helfer in Europa, den USA, Indien und Nepal arbeiten unentgeltlich.

konvoiIn Bodh Gaya wurden Lebensmittel (Reis, Dal, Milchpulver), Gaszylinder, Decken und Zelte eingekauft und in den vergangenen Tagen und Wochen von zwei Konvois mit je 4 LKWs nach Kathmandu gebracht. Die LKWs konnten ohne Probleme die Grenze nach Nepal passieren. Mönche und Nonnen aus fünf verschiedenen Klöstern in und um Kathmandu haben die Verteilung der Hilfsgüter an Bedürftige übernommen.

Weitere Infos:  http://www.tibetanaidproject.de

Dort gibt es aktuelle Infos, Bilder, Links und auch den kurzen Videobericht.

D. Dolata